Mobiler Pflegedienst PflegeEngel Zeitkreis
Wir pflegen mit dem Herzen

Leistungen in der AAPV

Symptomkontrolle nach Nr. 24a der HKP-Richtlinie
z. B. Schmerzen, Übelkeit und Obstipation


• Erhebung des individuellen palliativen Bedarfs des Patienten

• Koordination der Versorgung unter der Leitung des Arztes. Die medizinische und pflegerische Versorgung wird aufeinander abgestimmt und koordiniert alle beteiligten Behandelnden (Pflegedienst, Therapeuten, Ärzte, Fachärzte, Hospiz).

• Ausgedehnte, telefonische Erreichbarkeit, Kommunikation mit den beteiligten Behandelnden und Angehörigen, auch außerhalb der üblichen Einsatzzeiten.

• Fallbesprechungen mit wichtigen Beteiligten in der Versorgung des Patienten (Angehörige, Fachärzte, Pflegepersonal).

Wir glauben, dass in unserem Dienst das wichtigste Selbstverständnis enthalten ist - Die Würde des Menschen.
Wir sehen diese als wichtigsten Bestandteil, verbunden mit dem Erhalt größtmöglicher Autonomie. Die Würde des Menschen steht immer im Vordergrund und wird bei allen Behandlungen von Ärzten, Pflegekräften und Ehrenamtlichen beachtet.
Es geht nicht um das, was mir möchten, sondern was der Sterbende möchte, denkt und fühlt. Wenn wir alle sehen, dass das Sterben Leben ist, dass das Sterben, Leben vor dem Tod ist, dann haben wir eine wichtige Erkenntnis gewonnen und eine Haltung erreicht, die uns unsere Arbeit mit Sterbenden leichter werden lässt.

Wir werden täglich darauf achten, diese Haltung und Erkenntnisse zu erhalten und einzusetzen. Unsere tägliche Aufgabe wird es sein, uns so zu reflektieren, dass wir den Sterbenden einen würdevollen Tod ermöglichen können und diesen auch ganzheitlich wahrnehmen. Nur so können wir auf die Wünsche und Bedürfnisse Sterbender eingehen und gleichzeitig für die Angehörigen da sein.

Wir sind der Meinung, dass das Sterben ein sehr sensibler und wichtiger Bereich in unserem Leben ist. Dort Menschen zu haben, die mit Hingabe und Empathie Sterbende bis zum Tod begleiten, ist eine wertvolle Aufgabe und Erfahrung. Nähe zu zeigen, für den anderen da zu sein, ist eine fordernde Aufgabe, die aber auch viel gibt. Wir finden, nirgends ist man einem Menschen näher als in der Palliativ-Arbeit. Psychosozial, spirituell und natürlich pflegerisch. Unsere Motivation schwerstkranke und sterbende Menschen zu pflegen.  Dem Tod und dem Sterben Würde zu geben und in das Leben einzubinden. Einen Rahmen zu schaffen, persönlich und strukturell, um dem Sterbenden bis zum Ende seine Würde und seine Autonomie zu erhalten. Eine sehr schwierige, aber auch wertvolle Arbeit.